Kloster Glattburg

Abtei St. Gallenberg

Kloster St. Gallenberg, 9245 Oberbüren

Verwaltung Klosterliegenschaft
Patricia Lüchinger
St.Georgen-Strasse 100B
9011 St.Gallen
076 492 59 81
st.gallenberg@proton.me

Geschichte

Die Wurzeln von Glattburg reichen ins toggenburgische Libingen zurück. 1754 gründete der damalige Ortspfarrer Josef Helg einen «Verein frommer Jungfrauen» zum Zweck der Ewigen Anbetung. Lebensfähig wurde die Gemeinschaft, als sich das Kloster St. Gallen ihrer annahm. Fürstabt Cölestin Gugger II. übergab ihr 1760 die Regel des heiligen Benedikt mit der Bedingung, die Ewige Anbetung beizubehalten. Bauliche und finanzielle Gründe bewogen Fürstabt Beda Angehrn 1781, den Konvent auf die Glattburg zu verlegen, die 788 erstmals in einer Urkunde als Schenkung an das Kloster St. Gallen erwähnt wird. Abt Beda sagte beim Wegzug: «Nun ziehen wir von Neu St. Gallen Libingen, nach St. Gallenberg Glattburg.» Glattburg ist der letzte Zweig des Klosters St. Gallen, zählt seit 1978 zu den Nonnenklöstern und wurde 1984 zur Abtei erhoben.

Medienmitteilung vom 17. Juli 2026  - Abschied von der Glattburg – die Benediktinerinnen des Klosters St. Gallenberg ziehen nach Seedorf um.