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Kloster Glattburg

Abtei St. Gallenberg
Glattburg
9245 Oberbüren
Tel. 071 951 53 78
abteistgallenberg@bluemail.ch
www.benediktiner.ch/st-gallenberg

Bankverbindung

Raiffeisenbank Regio Uzwil
IBAN CH62 8129 1000 0001 0549 7
BIC RAIFCH22

Öffnungszeiten Pforte und Klosterlädeli

Wochentag Vormittag Nachmittag
Montag bis Sonntag 7.45 bis 8.15 / 9.05 - 10.45 13.30 bis 17.15

Am Mittwochnachmittag bleibt die Pforte und das Telefon geschlossen.
Sonntag von 16.00 bis 16.45 ist die Pforte geschlossen.
Kein Sonntagsverkauf im Lädeli.

Geschichte

Die Wurzeln von Glattburg reichen ins toggenburgische Libingen zurück. 1754 gründete der damalige Ortspfarrer Josef Helg einen „Verein frommer Jungfrauen“ zum Zweck der Ewigen Anbetung. Lebensfähig wurde die Gemeinschaft, als sich das Kloster St. Gallen ihrer annahm. Fürstabt Cölestin Gugger II. übergab ihr 1760 die Regel des heiligen Benedikt mit der Bedingung, die Ewige Anbetung beizubehalten. Bauliche und finanzielle Gründe bewogen Fürstabt Beda Angehrn 1781, den Konvent auf die Glattburg zu verlegen, die 788 erstmals in einer Urkunde als Schenkung an das Kloster St. Gallen erwähnt wird. Abt Beda sagte beim Wegzug: „Nun ziehen wir von Neu St. Gallen Libingen, nach St. Gallenberg Glattburg.“ Glattburg ist der letzte Zweig des Klosters St. Gallen, zählt seit 1978 zu den Nonnenklöstern und wurde 1984 zur Abtei erhoben.

 

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